Guten Tag,

einmal Verbrecher, immer Verbrecher: Der von uns mit dem Internationalen ethecon Black Planet Award 2008 geschmähte Erik Prince und seine Manager-Kollegen des Killer-Konzerns BLACKWATER bedienen sich nun kolumbianischer Paramilitärs um eine Söldnertruppe in Abu Dhabi aufzustellen. Mehr dazu in dieser ethecon email info.

Auch der von uns mit dem Internationalen ethecon Black Planet Award 2010 geschmähte Tony Hayward von BP macht negative Schlagzeilen. Über seinen Wechsel zu dem am Rande der Legalität arbeitenden Rohstoffkonzern GLENCORE haben wir bereits in der vorherigen ethecon email info berichtet.

Der Preisträger unseres Internationalen ethecon Blue Planet Award 2009, Uri Avnery, hingegen hat einen bitteren Verlust erlitten: Rachel Avnery, seine geliebte Frau und Mitstreiterin ist gestorben. Den sehr bewegenden Nachruf von Uri Avnery auf seine Lebensgefährtin finden Sie in dieser ethecon email info.

Weltweit passieren Dinge, gegen die man sich auflehnen und protestieren muss. Die beiden Petitionen, auf die wir dieses Mal hinweisen möchten, betreffen zum einen die EU und Kanada, zum anderen die USA und Kuba. Wir haben übrigens schon unterschrieben. Schließen Sie sich uns an! Hinweise auf aktuelle Petitionen gibt es übrigens auch regelmäßig auf unserer Facebook-Seite. Bei dieser Gelegenheit: Unsere Facebook-Seite ist noch jung (127 FreundInnen), bitte verlinken auch Sie Ihren Facebook-Auftritt mit unserer Seite.

Ein Hinweis in eigener Sache: Als Stiftung „von unten“ mit vergleichsweise geringen finanziellen Mitteln ist ethecon zu jeder Zeit auf die Unterstützung durch freiwillige und ehrenamtliche HelferInnen angewiesen. Davon kann es nie genug geben - leider sind es allerdings zumeist zu wenig. Daher suchen wir in dieser Ausgabe unserer ethecon email info nach neuen Freiwilligen - vor allem im Großraum Berlin.

Mit solidarischen Grüßen
Axel Köhler-Schnura / Bettina Schneider
ethecon Stiftung Ethik & Ökonomie
www.ethecon.org / info@ethecon.org

* „ethecon“ ist die Zusammensetzung der englischen Begriffe „ethics“ (Ethik) und „economics“ (Ökonomie). Mehr zu „ethecon - Stiftung Ethik & Ökonomie“ am Ende dieser eMail und auf unserer Internetseite.
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Sie finden in dieser ethecon email info
(hier nur die Überschriften, die Artikel weiter unten in dieser eMail):

: 1
Friedensfestival -
leider ohne ethecon

: 2
ethecon:
ÜbersetzerInnen gesucht

: 3
Dringend:
EU-Petition gegen Teersand

: 4
Nachruf:
Rachel Avnery

: 5
BLACKWATER:
Paramilitärs in Abu Dhabi

: 6
Petition für Miami 5:
Unrecht ohne Ende?

: 7
Nach wie vor Etappenziel:
Eine dreiviertel Million Euro

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: 1
Friedensfestival -
leider ohne ethecon

Am kommenden Wochenende, dem 2. und 3. Juli, findet auf dem Berliner Alexanderplatz das Friedensfestival Berlin 2011 statt. Vom Vormittag bis in den späten Abend kann man sich an Ständen über verschiedene Organisationen und Initiativen informieren. Es gibt Vorträge ebenso wie ein musikalisches und literarisches Unterhaltungsprogramm (und auch eines für Kinder). Vorbeischauen lohnt sich!

Leider wird ethecon nicht dabei sein - wir haben nicht genügend Freiwillige gefunden, um einen Stand durchführen zu können. Das hat uns - als Stiftung mit Sitz in Berlin! - einmal mehr die Notwendigkeit verdeutlicht, in Berlin und Umgebung verstärkt nach Freiwilligen zu suchen.

Es gibt immer wieder spannende und wichtige Veranstaltungen, auf denen wir gerne vertreten wären. Als kleine Stiftung, die wir nun mal sind (und sicher auch noch lange bleiben werden), ist uns das ohne Unterstützung durch freiwillige und ehrenamtliche HelferInnen jedoch nicht möglich. Daher unser Aufruf:

Jetzt mitmachen! ethecon - Stiftung Ethik & Ökonomie ist ein ebenso spannendes wie einzigartiges Projekt.

Normalerweise werden Stiftungen von Vermögenden, von Konzernen, von Kirchen, Parteien und anderen Institutionen errichtet. Wir haben uns an das Abenteuer gemacht, eine Stiftung „von unten“ zu errichten. Viele kleine Zustiftungen sollen eine starke Stiftung bilden.

Und was noch wichtiger ist: 90 Prozent aller Stiftungen sichern die Vermögen reicher Familien. Die anderen 10 Prozent wirken in irgendeiner Weise karitativ auf allen nur denkbaren Gebieten. Alternative und zudem fortschrittliche Stiftungen - wohl gemerkt: parteiunabhängig - gibt es nur einige wenige. Und eine konzern- und gesellschaftskritische Stiftung wie ethecon, - die sich für gesellschaftlichen Wandel hin zu Frieden, Gerechtigkeit und Umweltschutz verpflichtet sieht, ist ein gänzlich außergewöhnliches Projekt.

ethecon zu unterstützen und ggfs. auch finanziell zu fördern ist ein lohnender Einsatz. Als Stiftung sozusagen „auf Ewigkeit“ errichtet wird ethecon auch noch den nach uns kommenden Generationen helfen. Je stärker wir heute die Stiftung machen, um so wirksamer wird die Hilfe für unsere Kinder und Enkel sein.

Wer also - nicht nur im Großraum Berlin, dort aber ganz besonders - daran interessiert ist, für ethecon aktiv zu werden, kann sich hier bei uns melden.

Was kann geholfen werden?

Wir suchen Freiwillige, die bereit sind, für ethecon Infostände zu betreuen, Flyer zu verteilen und uns bei unseren Aktivitäten in Berlin (und anderswo) zu unterstützen. Selbstverständlich wird niemand alleine gelassen und gründlich auf mögliche Einsätze vorbereitet.

Und: Wir freuen uns natürlich auch über Ideen, wo und wie wir in Zukunft auf unsere Stiftung und somit unsere Ziele aufmerksam machen können. Und natürlich über neue Spender und Fördermitglieder.

Wer grundsätzlich daran interessiert ist, uns ehrenamtlich zu unterstützen (oder auch noch Fragen dazu hat), meldet sich bitte hier.

: 2
ethecon:
ÜbersetzerInnen gesucht

Eine weitere - sehr wichtige - Möglichkeit, ethecon ehrenamtlich zu unterstützen, besteht in der Hilfe bei Übersetzungsarbeiten. Da wir als Stiftung international arbeiten, fällt sehr viel Übersetzungsarbeit an: Pressemitteilungen, Dossiers, Flugblätter, Erklärungen und alle möglichen anderen Materialien. Und auf unserer Homepage sieht es mit den englischen und spanischen Übersetzungen noch sehr mager aus.

Für unsere englischen und spanischen Texte helfen uns bisher nur jeweils eine bis zwei Übersetzerinnen (bisher übrigens tatsächlich ausschließlich Frauen). Da diese natürlich auch andere Verpflichtungen haben und uns daher nicht immer und nicht bei allem helfen können, suchen wir dringend weitere ÜbersetzerInnen!

Bisher arbeiten wir nur mit englischen und spanischen Texten. Wir sind auch an Hilfe bei andere Sprachen interessiert.

Wenn Sie in irgendeiner Sprache qualifiziert übersetzen können, dann melden Sie sich bitte hier. Wir sind für jede Hilfe außerordentlich dankbar!

Wenn Sie keine Zeit oder keine Gelegenheit für die ehrenamtliche Unterstützung unserer Stiftung haben, freuen wir uns natürlich auch immer über die finanzielle Unterstützung durch Spender und Fördermitglieder!

: 3
Dringend:
EU-Petition gegen Teersand

Über den in verheerendem Maße umwelt- und gesundheitsschädlichen Abbau von Teersand in Kanada durch BP und andere Ölkonzerne haben wir schon mehrfach berichtet: unter anderem in unserer vorherigen ethecon email info im Zusammenhang mit dem International Stop the Tar Sands Day und in der Märzausgabe unseres Newsletter bei der Vorbereitung unserer Schmähpreis-Übergabe an die Verantwortlichen von BP. Vor allem die indigene Bevölkerung Kanadas ist davon betroffen.

Kanada drängt nun darauf, den europäischen Markt für Öl zu öffnen, das aus dieser schmutzigsten und schädlichsten aller Quellen gewonnen wird. Fordern Sie daher mit dieser Petition von den zuständigen EU-Parlamentariern, dass sie sich den Interessen der Lobbyisten widersetzen. Lassen Sie nicht zu, dass sich die EU-Parlamentarier dem Willen der Ölkonzerne unterwerfen!

Sie können diese Petition entweder ausdrucken und direkt an einen der zuständigen EU-Parlamentarier schicken oder sie bis zum 30. Juni bundesweit in einem beliebigen LUSH-Shop abgeben. Dort besteht auch die Möglichkeit, die Petition direkt zu unterschreiben, wenn Sie sie nicht im Vorfeld ausgedruckt haben. LUSH leitet alle Unterschriften an verschiedene EU-Parlamentarier weiter.

Normalerweise berichten wir nicht über Vertreter kommerzieller Interessen. In diesem Fall haben wir eine Ausnahme gemacht, bei der wir auf Ihr Verständnis hoffen. Wir unterstützen diese Petition ausdrücklich. Außerdem begrüßen wir die Tatsache, dass LUSH das Indigenous Environmental Network finanziell unterstützt, mit dem wir Rahmen der Übergabe des ethecon Black Planet Award an BP eng zusammengearbeitet haben.

: 4
Nachruf:
Rachel Avnery

Wer beim Festakt zur Verleihung der beiden Internationalen ethecon Awards im Jahr 2009 in Berlin dabei war, hat sie kennen gelernt: Rachel Avnery die zarte, zurückhaltende und doch so tapfere Lebensgefährtin von Uri Avnery, dem Preisträger des Internationalen ethecon Blue Planet Award damals. Keinerlei Anzeichen ihres nahen Todes, und doch trug sie damals schon den tödlichen Hepatitis C-Keim in sich, der ihr jetzt am 21. Mai das Leben kostete.

Rachel Avnery ist nicht einfach nur die Frau an der Seite Uri Avnerys gewesen. Jahrzehntelang hat auch sie sich für einen gerechten Frieden zwischen Israelis und Palästinensern eingesetzt. Die Friedensinitiative Gusch Schalom gründeten sie 1993 gemeinsam mit Uri Avnery, dafür erhielt auch sie im Jahr 2001 den Right Livelihood Award, den Alternativen Nobelpreis.

In einem bewegenden Nachruf verabschiedet sich Uri Avnery von Rachel und würdigt noch einmal ihre Bedeutung und ihr Wirken. Den kompletten Text finden Sie hier.

: 5
BLACKWATER:
Paramilitärs in Abu Dhabi

Die PreisträgerInnen unserer Schmähpreise beweisen immer wieder, dass sie es tatsächlich verdienen, für ihre Schandtaten und Verbrechen an den internationalen Pranger gestellt zu werden. Auch im Nachhinein.

Der neueste Fall sind die Verantwortlichen des Killer-Konzerns BLACKWATER. Dessen Gründer Erik Prince erhielt gemeinsam mit dem zuständigen Management auf unserer Stiftungstagung den Internationalen ethecon Black Planet Award 2008. Sie machen auch seitdem immer wieder negative Schlagzeilen (unter anderem durch das Massaker an 17 irakischen Zivilisten) und haben mittlerweile in den USA (endlich!) auch ernstzunehmende rechtliche Probleme. Um der rechtlichen Verfolgung zu entgehen ist Erik Prince im August des vergangenen Jahres nach Abu Dhabi in die Vereinigten Arabischen Emirate gezogen.

Dort hat er sich aber keinesfalls zur Ruhe gesetzt - ganz im Gegenteil: Wie unter anderem die New York Times berichtet, hat er in dem Scheichtum für die stolze Summe von 529 Millionen US-Dollar eine geheime Söldnertruppe aufgestellt. Diese besteht neben ehemaligen Mitgliedern der Fremdenlegion und verschiedener Armeen vor allem aus kolumbianischen Paramilitärs, die Prince extra dafür einfliegen ließ. Ein Grund für die Auswahl der lateinamerikanischen Söldner ist, dass sie preiswerter sind als US-amerikanische. Aber vor allem haben sie auch den „passenden“ ideologischen Hintergrund und die gewünschte Erfahrung in einem Land mit andauernden Konflikten. In Abu Dhabi sollen sie Pipelines und Wolkenkratzer vor Attentaten schützen und mögliche interne Revolten niederwerfen.

Während sich die Vereinigten Arabischen Emirate nach außen hin gerne einen progressiven Anschein geben, werden sie dennoch autokratisch regiert. Da passt die Söldner-Armee von Erik Prince genau ins Bild. Bleibt die Frage, was passiert, wenn der Arabische Frühling auch hier um sich greifen sollte. Werden die Söldnertruppen von BLACKWATER dann skrupellos die Zivilbevölkerung zusammenschießen?

: 6
Petition für Miami 5:
Unrecht ohne Ende?

Kennen Sie die „Miami 5“? Sie werden auch „Cuban Five“ genannt; in der spanischsprachigen Presse heißen sie „Los Cinco“. Diese Gruppe von fünf Männern sammelte in Miami, Florida im Auftrag der kubanischen Regierung Informationen über die Aktivitäten rechter, regierungsfeindlicher und extremistischer Exilkubaner, die auch vor Terroranschlägen nicht zurückschrecken. Immer und immer wieder wurden Schiffe gesprengt, Flugzeuge entführt etc. - ohne Rücksicht auf Menschenleben.

Die Aufgabe der kubanischen Agenten war es, terroristische Gruppen wie CORU, Alpha 66 und Omega 7 zu überwachen, deren Anschläge seit 1959 Tausende Kubaner getötet und verwundet haben. Als sie genug belastendes Material und Hinweise auf weitere Anschläge gesammelt hatten, übergab die kubanische Regierung diese Informationen an das FBI. Anstatt diese Hinweise aufzugreifen und gegen die Kriminellen - die bei jeder westlichen Regierung als Terroristen sofort hinter Gitter gesetzt würden - aktiv zu werden, nahm das FBI die kubanischen Agenten fest. Vorgeworfen wurde ihnen alles Mögliche, von illegaler Agententätigkeit gegenüber den USA bis hin zu Mord. Verurteilt wurden sie zu Strafen zwischen 15 Jahren und mehr als lebenslänglich. Sie wurden besonders harten und inhumanen Haftbedingungen unterworfen wie Isolationshaft im sogenannten „Loch“.

Eine Vielzahl von Solidaritätskommitees, Menschenrechtsgruppen und selbst mehrere Nobelpreisträger werfen der US-amerikanischen Justiz Menschenrechtsverletzungen und Rechtsbeugung im Fall der Miami 5 vor. Viele dieser Organisationen, wie das Komitee zur Befreiung der Fünf Kubaner beim Netzwerk Cuba, fordern ihre sofortige Freilassung. Mit einer Petition bitten sie den US-Präsidenten Barack Obama, diese anzuordnen.

Schließen Sie sich dieser Bitte an und fordern Sie mit dieser Petition die sofortige Freilassung und somit das Ende einer schon viel zu lange dauernden bewussten und politisch motivierten Ungerechtigkeit!

: 7
Nach wie vor Etappenziel:
Eine dreiviertel Million Euro

In der vergangenen Ausgabe unserer ethecon email info haben wir uns außerordentlich gefreut, mitteilen zu können, dass weitere Zustiftungen und Aufstockungen bei unserem Stiftungsvermögen erfolgt sind und dieses sich dadurch auf 715 Tsd. Euro erhöht hat. Seitdem ist unser Vermögen um weitere knapp 4 Tsd. Euro auf 719 Tsd. Euro angewachsen.

Im Vergleich mit den großen Konzern-, Familien- oder sonstigen Stiftungen ist das verschwindend gering. Diese verfügen über Millionen und Milliarden.

Dafür ist aber ungewöhnlich, dass unsere Stiftung viele Stifterinnen und Stifter hat. Fünf AnsparstifterInnen und 15 ZustifterInnen.

Unsere StifterInnen haben Beträge ab 5 Tsd. Euro aufwärts in das Stiftungsvermögen eingebracht, die AnsparstifterInnen sparen mit Beiträgen ab 20 Euro monatlich eine Zustiftung an.

Wobei man wissen muss, dass die Stiftung lediglich mit den Erträgen aus dem Vermögen arbeiten kann. Die bei uns auf Grund unserer strengen ethisch-ökologischen Anlage-Prinzipien deutlich niedriger ausfallen als marktüblich. Ein Prozent Ertrag macht beispielsweise gerade einmal 7,2 Tsd. Euro aus.

Unser nächstes Etappenziel ist die Dreiviertel-Million Euro . Dazu fehlen uns noch 31.000 Euro. Das ist ein Betrag zwischen sieben Zustiftungen à 5 Tsd. Euro oder eine Zustiftung à 31 Tsd. Euro.

Helfen Sie, diese Lücke zu schließen! Werden Sie Stifter oder Stifterin! Das ist entweder mit einer einmaligen Zustiftung ab 5 Tsd. Euro möglich oder als Ansparstiftung ab 20 Euro monatlich.

Ein starkes Stiftungsvermögen ist die Voraussetzung dafür, dass ethecon sich erfolgreich für „Eine Welt ohne Ausbeutung und ohne Unterdrückung“ (Motto der Stiftungsbroschüre von ethecon) einsetzen kann.

Prüfen Sie bitte, ob eine Zustiftung auch für Sie in Frage kommt. Oder für jemanden in Ihrem Familien- und Freundeskreis. Gerne verschicken wir dazu kostenloses Infomaterial.

Eine Ansparzustiftung (ab 20 Euro monatlich) kann hier eingerichtet werden. Mit einer Zustiftung (ab 5.000 Euro) können Sie ethecon hier stärken.

Wenn Sie ethecon erst einmal kennen lernen möchten, dann werden Sie Fördermitglied. Auch mit Ihrer Spende leisten Sie uns eine unverzichtbare Unterstützung.

Wichtig: Alle Zuwendungen an ethecon werden steuerwirksam bescheinigt und können - falls eine Steuererklärung gemacht wird - über Steuerersparnisse je nach persönlichem Steuersatz refinanziert werden.

Wenn Sie mehr über uns wissen wollen, dann bestellen Sie hier kostenlos die ausführlichen Stiftungsbroschüre „Für eine Welt ohne Ausbeutung und Unterdrückung.“

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Es gibt in Deutschland ca. 20 Tsd. Stiftungen, international mehrere hunderttausend. Zumeist sind es Konzern-, Familien-, Kirchen-, Partei- und Staatsstiftungen, denen es in erster Linie um Macht und Geld geht, etwa den Erhalt großer Familienvermögen bzw. die Sicherung der gegebenen politischen Verhältnisse. Es gibt auch Förderstiftungen für alle möglichen Zwecke und sehr viele karitative Stiftungen, die sich um eine Vielzahl von Umweltschutz-, Gesundheits- etc. Problemen kümmern.

ethecon ist eine der wenigen Stiftungen, die sich system-, konzern- und globalisierungskritisch für einen grundlegenden Wandel der Verhältnisse engagieren. ethecon ist eine Stiftung „von unten“, die sich vor allem in der Verantwortung gegenüber den kommenden Generationen sieht.

Die Stiftung hat derzeit 15 StifterInnen, weitere Zustiftungen, Spenden und Fördermitgliedschaften sind willkommen.

Spenden bitte an:

EthikBank
Konto 30 45 536
BLZ 830 944 95
Internationale Bankverbindung
BIC GENODEF1ETK
IBAN DE 58 830 944 95 000 30 45 536

Werden Sie Fördermitglied. Ab 60 Euro jährlich möglich. Formlose Mitteilung unter Angabe eines Kontos zur Abbuchung des Beitrages genügt: mailto:info@ethecon.org.

Bei Interesse an einer Zustiftungen sprechen Sie am besten mit uns. Kurze Nachricht genügt.

Online spenden können Sie hier. Fördermitglied (ab 60 Euro jährlich) werden Sie hier. Zustiften (ab 5.000 Euro) können Sie hier. Eine Ansparzustiftung (ab 20 Euro monatlich) zeichnen Sie hier.

ethecon - Stiftung Ethik & Ökonomie
Ahrenshooper Str. 73
D-13051 Berlin
Fon 030 - 22 32 51 45
eMail mailto:info@ethecon.org
Internet http://www.ethecon.org/

Oder direkt an den Vorstand:
Axel Köhler-Schnura
Schweidnitzer Str. 41
40231 Düsseldorf
Fon 0211 - 26 11 210
Fax 0211 - 26 11 220
eMail mailto:aks@ethecon.org

Vorstand

Axel Köhler-Schnura/Düsseldorf
Dipl. Kfm./Träger des Preises für Zivilcourage 2000

Uwe Friedrich/Bonn
Dipl. Ing. und Stadtplaner/Betriebsrat

Gudrun Rehmann/Detmold
Journalistin

Kuratorium

Elke von der Beeck/Wuppertal
Erwachsenenbildnerin

Katharina Kniesche-Schubert/Hamburg
Bankkauffrau/Betriebsratsvorsitzende

Christiane Schnura/Düsseldorf
Dipl.Soz.Päd.

Wolfgang Teuber/Lübeck
Journalist

Karen Teuber-Genn/Lübeck
Dipl.Päd. und Theaterpädagogin

Lydia Will/Köln
Studentin

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