Auf Einladung der Muetter von Fukushima ist ethecon weiter gereist in die Stadt Fukushima, die sich 60 km vom Atomkraftwerk Dai-ichi befindet. Die Muetter von Fukushima setzen sich vor allem fuer den Schutz der 300.000 sich noch in der Region befindenden Kinder ein. Deren Gesundheit ist durch die vom Super-GAU freigesetzte Strahlung besonders stark gefaehrdet, bis zu acht Mal mehr als es bei Erwachsenen der Fall ist.

Zu unseren japanischen BuendnispartnerInnen gehoeren ausserdem das gesamtjapanische Anti-Atom-Netzwerk NAZEN, die Gewerkschaft Doro-Chiba und Shinbashi Action, die das Protestzeltdorf vor dem Wirtschaftsministerium organisieren.

Bei der gemeinsamen Pressekonferenz hat ethecon von der geplanten Preisverleihung und unserem Stiftungszweck berichtet und gefordert, dass kein japanisches AKW wiederhochgefahren wird, dass weltweit alle AKWs abgeschafft werden und dass das Wohl der Menschen vor dem Profit kommen muss.

Bereits die Ankunft der ethcon Delegation ist von den japanischen Medien begleitet worden.

Folgend einige Fotos und Zeitungsberichte:

NAZEN

Asahi Shimbun

Shinbashi Action

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