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Die widerspenstige Internationale: "Das Sterben geht einfach so weiter"

Am Freitagabend eröffnete die Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS) ihr migrationspolitisches Festival »Die widerspenstige Internationale« mit einer Podiumsveranstaltung über das Sterben im Mittelmeer. Dort diskutierten im Zirkuszelt Philipp Ruch von Zentrum für Politische Schönheit, Laura Maikowski von der Initiative »Watch the Med -Alarmphone« und Trésor (Voix des Migrants).
Noch bis zum 25. Juli gibt es rund um die Themen Asyl, Flucht und Migration von 9-22 Uhr attraktive Veranstaltungen und Konzerte in der Straße der Kommune 8 - dem zukünftigen Sitz der Rosa Luxemburg Stiftung.
Die Stiftung ethecon begrüßt das Festival, da gerade Berlin Schauplatz von Aufsehen erregenden Protesten gegen die rassistische Flüchtlingspolitik Deutschlands war und ist. Im Gespräch sind Aufenthaltsrechte und Kettenduldungen über Auseinandersetzungen um bessere Arbeitsbedingungen und Löhne für Neuberliner_innen aus dem Süden Europas. Zudem dokumentiert eine Ausstellung die Kämpfe der Geflüchteten auf dem Oranienplatz.

Zur Grundsatzerklärung der Stiftung ethecon: Fluchtursachen bekämpfen!

(Foto: Screenshot youtube)