Die Stiftung ethecon unterstützt André Shepherd bereits seit 2009. So stand der Deserteur der US-Army mit Asylantrag in Deutschland im Mittelpunkt der Stiftungstagung 2009 mit dem Titel „Fahnenflucht“.
Sein Einsatz als US-Soldat im Irak brachte ihn zu der Konsequenz, dass er sich nicht weiter an einem völkerrechtswidrigen Krieg und an völkerrechtswidrigen Handlungen beteiligen kann.
Seit der Ablehnung seines Asylantrags in Deutschland klagt André Shepherd sich durch deutsche und europäische Instanzen. Auch über seinen Fall hinaus propagiert er, dass alle Soldaten, die sich durch Desertion völkerrechtswidrigen Handlungen entziehen, ein Anrecht auf Schutz haben. Dafür erhält er am 12. September den Menschenrechtspreis der STIFTUNG PRO ASYL.

Zu seiner Rede bei der ethecon Stiftungstagung 2009 in Berlin

Druckansicht      zurück nach oben27.08.2015
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