„Die Folgen des beschleunigten Konsums verursachen tiefe Narben in unserem Planeten. Der ‚Earth Overshoot Day’, der Tag, bis zu dem so viele natürliche Ressourcen verbraucht werden, wie die Erde in einem Jahr produziert, lag in diesem Jahr auf dem 13. August. Das heißt, viereinhalb Monate vor Ende des Jahres haben wir den Ressourcen-Vorrat aufgebraucht.“, schreibt der ethecon-Stifter und Ethik-Bank-Vorstandsvorsitzende Klaus Euler zum weiter voranschreitenden Überkonsum in der Frankfurter Rundschau.
Angesichts der Griechenlandkrise warnt er, dass die Europäische Zentralbank mit ihrer Geldflutpolitik die nächste Krise vorbereite. Schließlich kommt er zu dem Fazit: „Wir alle müssen uns fragen, wie ein erfülltes Leben jenseits der Warenwelt möglich ist. Jeder kann Gewohnheiten ändern, das eigene Kaufverhalten hinterfragen und verantwortungsvoller ausrichten.“

Druckansicht      zurück nach oben09.09.2015
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