Krebskranke Kinder, Menschen die zurück müssen in atomar verseuchte Orte und Städte, verstrahlte Lebensmittel in den Supermärkten - das ist die schreckliche Realität in Fukushima/Japan. Heute, 7 Jahre nach der Explosion eines AKW des TEPCO-Konzerns im Jahr 2011.
Verantwortlich sind die AktionärInnen und ManagerInnen des TEPCO-Konzerns. Für die Profite haben sie Sicherheit und Umweltschutz geopfert. ethecon hat sie 2012 dafür mit dem Internationalen Black Planet Award an den Pranger gestellt.
Im Juli war ethecon vor Ort, um den Menschen in der Katastrophen-Region zu zeigen, dass sie nicht alleine sind. Ein von ethecon unterstütztes Zentrum freiwilliger Ärzte behandelt über 200 krebskranke Kinder.
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