Das „Blue Planet Project“

Rede von Axel Köhler-Schnura (Gründungsstifter und Mitglied des Vorstands von ethecon) anlässlich der Verleihung der beiden internationalen ethecon-Preise „Blue Planet Award 2009“ und „Black Planet Award 2009“.
-es gilt das gesprochene Wort-

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,

Als meine Freundin Gudrun Rehmann und ich im Jahr 2004 diese Stiftung gründeten, hatten wir keine Vorstellung darüber, wie ethecon sich wohl entwickeln würde. Angesichts der Dramatik der ökologischen Gefahren und der sozialen Verelendung sowie der damit verbundenen Notwendigkeit, dass rasch und wirksam gehandelt werden muss, soll der Planet gerettet werden, hofften wir allerdings, dass ethecon sich möglichst erfolgreich entwickelt. Wobei uns zweierlei klar war:

Erstens wussten wir: Um drohende ökologische und soziale Katastrophen abzuwenden, muss an der Wurzel angesetzt werden. Es ist die ökonomische Basis der Gesellschaft, die dafür sorgt, dass alle Bereiche der Gesellschaft immer umfassender auf Profit, Gier und Egoismus ausgerichtet werden, die verantwortlich ist für die Missachtung ethischer Prinzipien und jeglicher Moral und damit für soziales Elend, Krieg und Umweltzerstörung. Es bedarf also zwingend eines gesellschaftlichen Wandels weg vom auf Profit ausgerichteten Wirtschaftssystem hin zu einem an Solidar-System.

Und zweitens war uns klar: Das große Kapital, die vom Kapital gesteuerten Konzerne und die von Kapital und Konzernen abhängige Politik werden uns nicht retten. Im Gegenteil, sie verkörpern das Profit-System und verteidigen es - notfalls mit Gewalt, wie z.B. auch die gerade erst stattgefundene Übung „Hoher Franke“ der Bundeswehr im Bayerischen Wald zeigt, bei der die Soldaten im Manöver gegen Friedensdemonstranten vorging. Der reichste Mann der Welt, Warren Buffet, mit einem geschätzten Vermögen von 70 Milliarden Euro, hat es in der New York Times klar ausgesprochen: „Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen.“ Retten wird uns also alleine unser eigenes Handeln, unser Widerstand gegen Umweltzerstörung, Ausbeutung und Krieg.

Entsprechend also arbeitet die Stiftung ethecon: Wir setzen an der ökonomischen Wurzel an und stärken den Einsatz für die Ethik. Das ist ethecon - Stiftung Ethik & Ökonomie.

Dabei spielen unsere beiden internationalen Preise, die wir seit 2006 jährlich verleihen, der „Blue Planet Award“ und der „Black Planet Award“, eine wichtige Rolle. Doch keine Preise ohne Otto Piene. Die beiden Preise sind auf das Engste verbunden mit dem großen inter-nationalen Künstler Otto Piene.

Der heute 81-jährige Otto Piene gehört zu den großen Künstlern des 20. Jahrhunderts. Er begründete zusammen mit den ebenfalls zur Spitzenkunst gehörenden Heinz Mack und Günther Uecker die epochale ZERO-Kunst. „ZERO“, so sagte Piene einmal, „ist Ausdruck der menschlichen Not, eine neue Welt zu bauen, trotz augenscheinlichem Chaos und scheinbarer Fruchtlosigkeit der Bemühung: zu bauen mit den Mitteln der Natur und menschlicher Begabung, mit universaler Energie und mit Technologie.“ Dieses frühe Zitat, das von einem „neuen Himmel und einer neuen Erde“ spricht, auf der es gerecht und friedlich zugeht, kann bereits als Vorwegnahme des späteren Umweltengagements von Otto Piene verstanden werden.

Otto Piene ist auch der Erfinder von Sky-Art. Zusammen mit seinem Team inszenierte er absolut spektakulären Events in vielen Teilen der Erde. 1971 wurde Piene mit Entwürfen zur künstlerischen Gestaltung der Eröffnungs- und Schlussfeiern der XX. Olympischen Spiele beauftragt. Es ist sicherlich für Herrn Avnery aus Israel interessant zu wissen, dass er heute hier einen Preis überreicht bekommen wird, der von dem Künstler gestaltet wurde, der seinerzeit den „Olympia-Regenbogen“ über den See des Münchner Olympiageländes spannte, als es zum furchtbaren Attentat auf die israelische Olympia-Mannschaft kam. Nach dem grausamen Massaker an den israelischen Athleten war dies damals bereits ein einprägsames Symbol des Friedens und der Versöhnung.

Otto Piene gehört heute zu den ganz Großen der internationalen Kunstwelt.

Pienes Bilder sind weltberühmt und erzielen Spitzenpreise auf dem internationalen Kunstmarkt. Piene ist in allen führenden Museen der Welt vertreten. Sein Werk wurde mit Auszeichnungen überhäuft.

Pienes künstlerisches Schaffen und das gesellschaftliche Engagement von ethecon haben kongenial zueinander gefunden. Otto Piene meint: „Ja, ich träume von einer besseren Welt. Sollte ich von einer schlechteren träumen?“ Und wir bei ethecon stellen fest: „Ja, eine andere Welt, eine Welt ohne Ausbeutung und Unterdrückung ist möglich. Es gilt, sie zu erringen!“

Einer der bekannten Werk-Zyklen von Otto Piene steht unter dem Titel „Blue Planet/ Blauer Planet”. Otto Piene setzt sich damit aktiv für den Erhalt des „Blauen Planeten“ ein, indem er fordert: „Keep the Blue Planet green! / Der Blaue Planet soll grün bleiben!“ In An-lehnung an dieses Werk und diese Forderung von Otto Piene entstand der „Blue Planet Award“, ein internationaler ethecon-Preis, der beispielhafte Bemühungen für den Erhalt bzw. die Rettung des „Blauen Planeten“ auszeichnet.

Die Diskussionen über diesen Preis haben allerdings schnell gezeigt, dass die Auszu-zeichnenden ihre herausragenden, auszuzeichnenden Eigenschaften immer und quasi automatisch aus der Auseinandersetzung mit den für den Ruin des „Blauen Planeten“ system-bedingten Strukturen und aus dem Konflikt mit den Menschen, die diese Strukturen verkörpern, gewinnen. Mut, Kraft und Moral werden entwickelt und gestärkt im Kampf mit und gegen den bzw. die Gegner, die verantwortlich sind für Ruin und Barbarei. Entsprechend entstand bei ethecon die Überzeugung, dass es nicht ausreicht, die Taten im Ringen für eine bessere Welt zu würdigen, sondern dass es gilt, auch die Untaten anzuprangern, die für den Ruin des „Blauen Planeten“ verantwortlich sind. Und dass es notwendig ist, Ross und Reiter zu nennen, also die Verantwortlichen der Anonymität zu entreißen. So schuf die Stiftung ethecon in konsequenter Weiterentwicklung der Ideen und Forderungen von Otto Piene und ganz im Sinne der Stiftungsziele die beiden miteinander verbundenen ethecon-Preise, den Positiv-Preis „Blue Planet Award“ und den Negativ-Preis „Black Planet Award“.

„Blue Planet Award“ und „Black Planet Award“ sind eine Einheit, zwei Seiten der gleichen Medaille. Beide zusammen spiegeln den Zustand unserer Welt und fordern zu Widerstand, Wandel und Engagement auf. Zeichnet der eine ethecon-Preis „Blue Planet Award“ den Einsatz für den Erhalt bzw. die Rettung des „Blauen Planeten“ aus und macht auf die drängenden Handlungsmöglichkeiten und Chancen aufmerksam, brandmarkt der „Black Planet Award“ die Schändung und den Ruin des „Blauen Planeten“ und verdeutlicht die Gefahr des Systemkollaps und der Katastrophe, die einen „Schwarzen Planeten“ heraufbeschwört.

Gemeinsam zeigen die beiden ethecon-Preise: Es gibt Hoffnung. Sie fordern - ganz im Sinne der Stiftung und von Otto Piene: „Mehr Licht, mehr Grün!“

Suche und Findung der jährlichen PreisträgerInnen, die jährliche Verleihung der Preise im Rahmen eines mit wechselnden inhaltlichen Themen im Kontext der Verantwortung für den Erhalt einer lebenswerten Welt ausgestalteten Festaktes - das ist das „Blue Planet Project“ von „ethecon - Stiftung Ethik & Ökonomie“. In Kooperation und inspiriert vom ZERO-Künstler Otto Piene.

Der „Blue Planet Award“ kommt unscheinbar daher. Ca. 10 cm breit und nur ca. 25 cm hoch, eine bemalte Glasplatte auf einem Holzsockel, die Piene’s bekanntes Motiv des „Blauen Planeten“ zeigt. Datiert und handsigniert – ein Originalkunstwerk von unschätzbarem Wert, eigens für diesen ethecon-Preis geschaffen.

Mit dem „Blue Planet Award“ werden - im Geist von Otto Piene ebenso wie im Sinn der Ziele von ‚ethecon - Stiftung Ethik & Ökonomie“ - Personen und Institutionen ausgezeichnet, die sich herausragend für die ethischen Prinzipien im Spannungsfeld Ethik und Ökonomie einsetzen und derart für den Erhalt bzw. die Rettung unseres „Blauen Planeten“ kämpfen. Wobei der „Blaue Planet“ die gesamte belebte und unbelebte Welt umfasst.

Die mit dem „Blue Planet Award“ ausgezeichneten PreisträgerInnen stehen in einer zunehmend auf den Profit als einzigem Kriterium jeglicher Entscheidung und Entwicklung ausgerichteten Welt als David gegen Goliath. Vielfältig benachteiligt, verfolgt und ausgegrenzt. Ja oft sogar von Anschlägen auf ihre Existenz, ihre Gesundheit und ihr Leben bedroht. Und dennoch sind sie diejenigen, denen die Menschheit Frieden, Menschenrechte, soziale Sicherheit und den Schutz der Umwelt verdankt.

Der „Blue Planet Award“ würdigt Menschen, die mutig, konsequent, unbestechlich und integer sind. Die bereit sind, für ihre Ideen zivilen Widerstand zu leisten, sich in Gegensatz zu herrschenden Normen und Gesetzen zu setzen und im Extrem dafür Strafen und Nachteile für Leib und Leben bzw. die eigene Existenz auf sich zu nehmen. Sie zeigen das, was gemeinhin Zivilcourage genannt wird, nämlich den Mut, ohne Rücksicht auf Nachteile für die Ideale der Menschheit einzutreten. Sie sind die GarantInnen, die das empfindliche Pflänzchen der Ethik hüten, pflegen und verteidigen.

Diese PreisträgerInnen werden mit dem „Blue Planet Award“ stellvertretend für alle, die sich für den Erhalt bzw. die Rettung des „Blauen Planeten“ einsetzen, hervorgehoben und persönlich ermutigt. Ihre Auszeichnung soll ihnen und allen zugleich Beispiel und Ansporn sein.

Bei dem „Black Planet Award“ handelt es sich um einen industriell aus Plastik unter ausbeuterischen und umweltfeindlichen Bedingungen hergestellten Globus, der von einem Jugendlichen schwarz angesprüht wurde. Die künstlerische Verfremdung ist bewusst nicht von dem Künstler, der den jährlichen Positiv-Preis schafft, von Otto Piene, vorgenommen, sondern von einem Jugendlichen. Damit wird vermeiden, dass mit dem „Black Planet Award“ ein Kunstwerk von Wert entsteht; es wird vermieden, dass in unserer auf Verwertbarkeit ausgerichteten Welt ein neuer Wert geschaffen wird, zumal für jemanden, der diesen Wert – im wahrsten Sinne des Wortes - nicht verdient hat. Zugleich steht der Jugendliche symbolisch für die gefährdete Zukunft des „Blauen Planeten“, für diejenigen denen ein „Schwarzer Planet“ droht.

Mit dem internationalen Schmähpreis „Black Planet Award“ werden in konsequenter Ergänzung zum „Blue Planet Award“ Personen und Institutionen gebrandmarkt, die im Span-nungsfeld Ethik und Ökonomie ethische Prinzipien in herausragender Weise mit Füßen treten und derart den Blauen Planeten in Gefahr bringen. Wobei der Blaue Planet, wie bereits gesagt, die gesamte belebte und unbelebte Welt umfasst.

Der „Black Planet Award“ prangert Personen an, die beispielhaft von Krieg, Ausbeutung, Menschenrechtsverletzungen, Zerstörung der Natur und sozialem Elend profitieren und derart gewollt oder ungewollt treibende Kräfte dieser verheerenden Entwicklungen sind. Diese Menschen sind es, die die Gefahr heraufbeschwören, dass aus dem „Blauen Planeten“ ein „Schwarzer Planet“ wird.

Die mit dem „Black Planet Award“ ausgezeichneten Menschen stehen in einer zunehmend auf den Profit als einzigem Kriterium jeglicher Entscheidung und Entwicklung ausgerichteten Welt als wenige Mächtige der Masse der Menschheit und der Umwelt gegenüber und diktieren deren Lebens- und Existenzbedingungen. Selbstherrlich und zunehmend keinerlei Ge-setzen und Gerichtsbarkeit unterworfen, agieren sie einzig zum Vorteil der persönlichen Bereicherung. Der „Black Planet Award“ schmäht und brandmarkt diese Angeprangerten, die Moral und Ethik mit Füßen treten. Die sogar bereit sind, den Untergang des Planeten als „Schwarzer Planet“ in Kauf zu nehmen. Sie zeigen das, was gemeinhin Rücksichtslosigkeit und Egoismus genannt wird. Sie sind diejenigen, die das empfindliche Pflänzchen der Ethik mißachten und schänden.

Diese Menschen und Institutionen werden mit dem Schmähpreis stellvertretend für alle, die den „Blauen Planeten“ gefährden bzw. dessen Untergang zu einem „Schwarzen Planeten“ heraufbeschwören, persönlich gebrandmarkt. Ihre Schmähung soll uns als Warnung und abschreckendes Beispiel dienen.

Die jährlichen Preisträgerinnen beider Preise werden von „ethecon - Stiftung Ethik & Ökonomie“ autonom ermittelt und bestimmt. Die Stiftung stützt sich dabei auf den Rat möglichst vieler gesellschaftlicher Akteure, die ihrerseits mit Zielsetzungen aktiv sind, die mit denen der Stiftung bzw. der Preise möglichst deckungsgleich bzw. vereinbar sind. Konkret ergeht jeweils im Frühjahr des Jahres ein „Call“, ein Aufruf, in deutscher, englischer und spanischer Sprache an ca. 5.000 Organisationen aus aller Welt, mit dem mit einer Fristsetzung bis zum Juli des Jahres zu Vorschlägen für die beiden internationalen ethecon-Preise „Blue Planet Award“ und „Black Planet Award“ aufgerufen wird. Aus den eingehenden Vorschlägen werden dann von einer Findungskommission der Stiftung die PreisträgerInnen ausgewählt.

„ethecon - Stiftung Ethik & Ökonomie" wurde gegründet, weil die StifterInnen ihre Verantwortung für kommende Generationen sehen und ernst nehmen. Leben ist ein fließender Prozess, in dem die agierende Generation das Erbe der vorhergehenden übernimmt und die Verantwortung für die Nachlassenschaft an die folgenden Generationen trägt. Es gibt nur eine Welt. Auf dieser leben wir, und wir, die wir heute leben, sind diejenigen, die dafür verantwortlich sind, dass und wie unsere Nachfahren auf und in dieser, unserer gemeinsamen Welt leben können.

Die derzeitige geschichtliche Epoche ist davon geprägt ist, dass die jetzt lebenden Erwachsenen, dabei sind, den Nachfahren eine Wüste oder Schlimmeres zu hinterlassen. Entsprechend wird von Jugendlichen der Vorwurf immer lauter, dass die jetzigen Generationen ihre, die Zukunft der Jugend, in Gefahr bringen bzw. ruinieren.

„ethecon - Stiftung Ethik & Ökonomie“ nimmt diesen Vorwurf ernst und wird ihm mit dem „Blue Planet Project“ gerecht. Ein Jugendlicher wird stellvertretend für seine Generation in den Prozess der Preisverleihungen eingebunden. Er fertigt den symbolischen Schmähpreis und bringt sich persönlich nach eigenen Vorstellungen in den Ermittlungs- und Verleihungsprozess ein.

Der Ermittlungs- bzw. Findungsprozess eines jährlich neuen Repräsentanten der Jugend im Rahmen der Preisverleihungen ist noch offen und könnte in Kooperation mit einem von Kindern und Jugendlichen zu bildenden „Future Council / Zukunftsrat “ ausgestaltet werden.

Die Verleihung der Preise findet jährlich statt. Beide Preise werden in einem öffentlichen Festakt verliehen. Die Verleihung der Preise wird von ethecon vorgenommen und in einer Laudatio bzw. einer Schmährede begründet.

In die Verleihungsaktivitäten beider Preise werden ausdrücklich möglichst viele gesellschaftliche Akteure eingebunden. Insbesondere soll Jugendlichen die Möglichkeit gegeben werden, ihre Ängste und Befürchtungen in Protest und Widerstand zu wandeln.

Der Empfänger bzw. die Empfängerin des „Blue Planet Award“ wird eingeladen und erhält die Möglichkeit zu einem Statement. Der Positiv-Preis wird ihm bzw. ihr nach einer ausführlichen Begründung möglichst persönlich übergeben. Als Gast der Stiftung eröffnen wir ihm bzw. ihr auch alle Möglichkeiten zur Kooperation mit der Stiftung bzw. im Netzwerk der Stiftung.

Der Empfänger bzw. die Empfängerin des „Black Planet Award“ wird informiert, aber aus Gründen der Verachtung ausdrücklich nicht eingeladen. Stattdessen wird im Rahmen des Festaktes nur die Verleihung des Schmähpreises bekannt gegeben und begründet. Die Übergabe des Preises findet im Rahmen einer möglichst spektakulären öffentlichen Aktion statt. Dabei werden möglichst viele Personen und Organisationen, die mit dem Negativ-Preisträger befasst sind, einbezogen werden. Mit dieser Form soll der Negativpreis nicht durch die Ausstrahlung des Positivpreises überlagert und zugleich der öffentliche Protest stärker zur Geltung gebracht werden.

In einer bei ethecon im Internet eingerichteten „Hall of Fame“, der „Halle des Ruhmes“, sind alle zu finden, die mit dem „Blue Planet Award“ bisher ausgezeichnet wurden. Das sind:

 
In der „Hall of Shame“, der „Halle der Schande“, hingegen finden sich die mit dem „Blue Planet Award“ Angeprangerten:

Heute wird in beiden Hallen ein neuer Platz belegt werden. Mit Uri Avnery aus Israel und der Familie Wang aus Taiwan. Dazu aber mehr von NachrednerInnen.

Ich danke Ihnen.

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