Zur Trophäe des Internationalen ethecon Black Planet Award

Bei dem Internationalen ethecon Black Planet Award handelt es sich um einen unter ausbeuterischen und umweltfeindlichen Bedingungen industriell aus Plastik hergestellten Globus, der von einem/einer Jugendlichen jährlich neu als Schwarzer Planet gestaltet wird. Die künstlerische Verfremdung ist bewusst nicht von dem Künstler bzw. der Künstlerin, der bzw. die den jährlichen Positiv-Preis schafft, vorgenommen, sondern von einem nicht weiter genannten Jugendlichen. Damit wird vermieden, dass mit dem Internationalen ethecon Black Planet Award ein Kunstwerk von Wert entsteht; es wird vermieden, dass in unserer auf Verwertbarkeit ausgerichteten Welt ein neuer Wert geschaffen wird, zumal für jemanden, der diesen Wert – im wahrsten Sinne des Wortes - nicht verdient hat. Zugleich steht der/die Jugendliche symbolisch für die gefährdete Zukunft des Blauen Planeten, für diejenigen denen ein Schwarzer Planet droht, die Jugend der Welt.
Bezeichnender Weise missachten die mit dem Internationalen Black Planet Award angeprangerten Personen die Preistrophäe von herein. Nicht einer der Geschmähten hat bis zum heutigen Tag den Preis persönlich entgegen genommen. In bislang lediglich einem Fall wurde sie überhaupt in Empfang genommen (2006/Peter Brabeck-Letmathe, Liliane Bettencourt, AktionärInnen und verantwortliche Manager des Nestlé-Konzerns). In einem weiteren Fall wurden wir Zeuge, wie die Trophäe von den Security-Kräften, die die PreisträgerInnen in der Öffentlichkeit abschirmten, wutentbrannt zerstört und in eine Mülltonne geschmissen wurde (2009 / Besitzerfa-milie Wang, Lee Chih-tsuen, AktionärInnen und verantwortliche Manager des Chemie- und Gentech-Konzerns Formosa Plastics mit Sitz in Taiwan).
Mit dem internationalen Schmähpreis Black Planet Award werden in konsequenter Ergänzung zum Internationalen ethecon Blue Planet Award Personen gebrandmarkt, die im Spannungsfeld Ethik und Ökonomie ethische Prinzipien in herausragender Weise mit Füßen treten und derart den Blauen Planeten in Gefahr bringen. Wobei der Blaue Planet die gesamte belebte und unbelebte Welt umfasst.
Der Internationale ethecon Black Planet Award prangert Personen an, die beispielhaft von Krieg, Ausbeutung, Menschenrechtsverletzungen, Zerstörung der Natur und sozialem Elend profitieren und derart gewollt oder ungewollt treibende Kräfte dieser verheerenden Entwicklungen sind. Diese Menschen sind es, die die Gefahr heraufbeschwören, dass aus unserem Blauen Planeten ein Schwarzer Planet wird.
Die mit dem Internationalen ethecon Black Planet Award ausgezeichneten Menschen stehen in einer zunehmend auf den Profit als einzigem Kriterium jeglicher Entscheidung und Entwicklung ausgerichteten Welt als wenige Mächtige der Masse der Menschheit und der Umwelt gegenüber und diktieren deren Lebens und Existenzbedingungen. Selbstherrlich und zunehmend keinerlei Gesetzen und Gerichtsbarkeit unterworfen, agieren sie einzig zum Vorteil der persönlichen Bereicherung. Der Black Planet Award schmäht und brandmarkt diese Angeprangerten, die Moral und Ethik mit Füßen treten; die für ihre Macht- und Profit-Interessen den Untergang des Planeten als Schwarzer Planet in Kauf nehmen. Sie zeigen das, was gemeinhin Rücksichtslosigkeit und Egoismus genannt wird. Sie sind diejenigen, die das empfindliche Pflänzchen der Ethik missachten und schänden.
Diese Menschen und Institutionen werden mit dem Schmähpreis stellvertretend für alle, die den „Blauen Planeten“ gefährden bzw. dessen Untergang zu einem „Schwarzen Planeten“ heraufbeschwören, persönlich gebrandmarkt. Ihre Schmähung soll als Warnung und abschreckendes Beispiel dienen.

Bei dem „Black Planet Award“ handelt es sich um einen industriell aus Plastik unter ausbeuterischen und umweltfeindlichen Bedingungen hergestellten Globus, der schwarz angesprüht wurde. Die künstlerische Verfremdung ist bewusst nicht von dem Künstler, der den jährlichen Positiv-Preis schafft, von Otto Piene, vorgenommen, sondern von einem Jugendlichen. Damit wird vermeiden, dass mit dem „Black Planet Award“ ein Kunstwerk von Wert entsteht; es wird vermieden, dass in unserer auf Verwertbarkeit ausgerichteten Welt ein neuer Wert geschaffen wird, zumal für jemanden, der diesen Wert – im wahrsten Sinne des Wortes - nicht verdient hat. Zugleich steht der Jugendliche symbolisch für die gefährdete Zukunft des „Blauen Planeten“, für diejenigen denen ein „Schwarzer Planet“ droht.

Mit dem internationalen Schmähpreis „Black Planet Award“ werden in konsequenter Ergänzung zum „Blue Planet Award“ Personen gebrandmarkt, die im Spannungsfeld Ethik und Ökonomie ethische Prinzipien in herausragender Weise mit Füßen treten und derart den Blauen Planeten in Gefahr bringen. Wobei der Blaue Planet die gesamte belebte und unbelebte Welt umfasst.

Der „Black Planet Award“ geht an Personen, die beispielhaft von Krieg, Ausbeutung, Menschenrechtsverletzungen, Zerstörung der Natur und sozialem Elend profitieren und derart gewollt oder ungewollt treibende Kräfte dieser verheerenden Entwicklungen sind. Diese Menschen sind es, die die Gefahr heraufbeschwören, dass aus dem „Blauen Planeten“ ein „Schwarzer Planet“ wird.

Die mit dem „Black Planet Award“ ausgezeichneten Menschen stehen in einer zunehmend auf den Profit als einzigem Kriterium jeglicher Entscheidung und Entwicklung ausgerichteten Welt als wenige Mächtige der Masse der Menschheit und der Umwelt gegenüber und diktieren deren Lebens- und Existenzbedingungen.

Selbstherrlich und zunehmend keinerlei Gesetzen und Gerichtsbarkeit unterworfen agieren sie einzig zum Vorteil der persönlichen Bereicherung. Der „Black Planet Award“ schmäht und brandmarkt diese Menschen, die Moral und Ethik mit Füßen treten. Die sogar bereit sind, den Untergang des Planeten als „Schwarzer Planet“ in Kauf zu nehmen. Sie zeigen das, was gemeinhin Rücksichtslosigkeit und Egoismus genannt wird. Sie sind diejenigen, die das empfindliche Pflänzchen der Ethik mißachten und schänden.

Diese Menschen werden mit dem Schmähpreis stellvertretend für alle, die den „Blauen Planeten“ gefährden bzw. dessen Untergang zu einem „Schwarzen Planeten“ heraufbeschwören, persönlich gebrandmarkt. Ihre Schmähung soll uns als Warnung und abschreckendes Beispiel dienen.

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