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Jetzt sind die Schulen dran!
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Die zentrale militärpolitische Denkfabrik der Bundesregierung fordert: Die Schulen seien „mehr als Bildungsorte“; sie dienten auch als „potenzielle Notunterkünfte und Notfalltreffpunkte“, weshalb die „Inventur der Schulstandorte“ vorzunehmen sei.
„Dies erfordert Kooperationsbereitschaft im Sinne einer gemeinsamen Verantwortung und bei Vielen auch, die eigene Erwartungshaltung zu ändern. … Für ihre Aufgaben“ müsse die Bevölkerung systematisch „sensibilisiert und qualifiziert werden“.
Nicht zuletzt müsse der „Aufbau eines schulischen Lehrplans“ zu speziellen Themen eingeleitet werden.
Der Krieg rückt immer näher. Eltern, Großeltern, Lehrer*innen – sprecht mit den Kindern über Krieg und Frieden, über die Wehrpflicht, über die Menschenfamilie. Nehmt die Kinder mit zu den Friedensaktionen.
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https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/10571
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