Du findest in dieser eMail info:

1. 15 Jahre praktische Kapitalismuskritik:
ethecon feiert Geburtstag

2. Kritik unerwünscht, Teil 1:
Kunst und Forschung à la VOLKSWAGEN

3. Kritik unerwünscht, Teil 2:
Angriff auf die Deutsche Umwelthilfe

4. Elektromobilität:
Wo bleibt endlich die Verkehrswende?

5. Massenentlassungen angekündigt:
Wird die Umstellung auf Elektroautos auf die Beschäftigten abgewälzt?

6. Machtverhältnisse:
Rüstungsindustrie pfeift auf den Staat

7. RHEINMETALL:
Kriegstreiberei & Waffenexport

8. BP-Konzern:
Black Planet Preisträger bedrohen Indigene

9. 15 Jahre überlebt und gewachsen:
Grund zum Fördern und Spenden!

-----

Newsletter kostenlos abonnieren

 
Guten Tag,
am Samstag geht ethecon im breiten Bündnis für klimagerechte, bäuerliche Landwirtschaft auf die Straße. Doch auch von zuhause aus kannst Du aktiv werden und etwa BAYER/MONSANTO dazu auffordern, die Berufung im Präzedenzfall Johnson zurückzunehmen.
Wer sich die zerstörerischen Auswüchse des Rohstoffhungers der Black Planet Award Schmähpreisträger von GLENCORE ansehen will, dem sei ein aktuelles Porträt der schmutzigsten Stadt der Welt empfohlen.
In diesem Newsletter gibt es einige Neuigkeiten aus dem Hause VOLKSWAGEN und von unserer Kampagne gegen Wolfgang Porsche, Stephan Weil, Herbert Diess und Hans Dieter Pötsch, die wir im vergangenen November mit dem Black Planet Award 2018 an den internationalen Pranger stellten. Ist mit der geplanten Massenproduktion von Elektroautos nun etwa alles fair im Hause VOLKSWAGEN -und sind unsere Kritik und Forderungen überflüssig?
Unter dem Eindruck der permanenten Enteignung der Armen weitet sich unterdessen der Protest der „Gelbwesten“ auch in anderen EU-Ländern aus. In Deutschland kündigt die Autoindustrie Massenentlassungen an. Keine Frage, es liegt ein Jahr voller Auseinandersetzungen vor uns.
Und es gibt eine Nachricht zum Feiern: Seit genau 15 Jahren bietet ethecon den mächtigen Kapitalbesitzer*innen und ihren Profitinteressen die Stirn. Mit unserer Stiftung wächst der Widerstand gegen Konzern-Willkür, der in den kommenden 15 Jahren zur Schicksalsfrage der Menschheit werden könnte. Sorgen wir also vor! Stärkt bitte die junge Stiftung in ihrem Jubiläumsjahr mit Geburtstagsgeschenken: Spenden, Fördermitgliedschaften oder Zustftungen bzw. Anspar-Zustiftungen.
Spenden sind möglich per eMail oder auf unserer Website oder mit PayPal (Button rechts oben unter dem Foto) oder hier per Direkt-Überweisung:
15 Jahre ethecon!
EthikBank
IBAN DE58 8309 4495 0003 0455 36
BIC GENO DEF1 ETK
Neben Geld brauchen wir auch dringend ehrenamtliche Unterstützung. Sprichst Du eine Fremdsprache und traust Dir Textübersetzungen zu? Vor allem für die Aktualisierung und Übersetzung unserer Website wir Hilfe benötigt. Es sind dafür keine weitreichenden technischen Kenntnisse erforderlich. Kannst Du helfen? Melde dich bitte hier.

Ein aktives, solidarisches, kämpferisches Jahr 2019 wünscht Dir,
Niklas Hoves
ethecon Stiftung Ethik & Ökonomie
www.ethecon.org / info@ethecon.org
Nicht vergessen:
Viele weitere wichtige Informationen und Petitionen gibt es auf unserer Facebook-Kampagnenseite. Solltest du einen eigenen Facebook-Account haben, dann drück doch bitte unbedingt auf unserer Facebook-Seite den-„Gefällt mir“-Button und unterstütze uns als „Fan“. Und empfehle uns bitte weiter!

 
1. 15 Jahre praktische Kapitalismuskritik:
ethecon feiert Geburtstag

Am 16. Januar 2004 wurde ethecon Stiftung Ethik und Ökonomie aus der Taufe gehoben. Eine der ganz wenigen alternativen Stiftungen unter den ca. 20.000 Konzern-, Staats-, Familien-, Kirchen-, Partei- und sonstigen Stiftungen. Eine Stiftung, die nicht von großem Vermögen gespeist wird, sondern in der sich viele kleine Zustiftungen zu einem wirkungsvollen Stiftungsvermögen zusammenfinden. Ihr Ziel lautet: Für eine Welt ohne Ausbeutung und ohne Unterdrückung.
Vor 15 Jahren gründeten die Journalistin und Organistin Gudrun Rehmann (Jahrgang 1939) und der Ökonom Axel Köhler-Schnura (Jahrgang 1949) die Stiftung ethecon. Beide waren zu dem Zeitpunkt bereits seit Jahrzehnten in den globalisierungs-, konzern- und kapitalismuskritischen Bewegungen aktiv; Sie in der Friedens- und anderen zivilgesellschaftlichen Bewegungen, er bei Aufbau und Organisation der europäischen Sozialforen und anderen globalisierungskritischen Kampagnen. Beide hielten es für die höchste Zeit, der Phalanx von über 20.000 Konzern-, Staats-, Kirchen-, Partei-, Familien- und anderen Stiftungen eine konzern- und kapitalismuskritische Alternative entgegenzusetzen.
Gudrun Rehmann meint: „Wir wollen zeigen, dass wir Verantwortung übernehmen. Immerhin ist es unsere Generation, die den Planeten mit einer rücksichtslosen und ausbeuterischen gesellschaftlichen Verfassung in den Ruin treibt wie keine Generation vor ihr.“
Axel Köhler-Schnura ergänzt: „Auch die Generationen nach uns werden sich gegen Umweltzerstörung, Krieg und Ausbeutung wehren müssen. Wir wollen sie als Altvordere mit einer starken Stiftung ermutigen und unterstützen.“
Beide sind nicht mit Reichtümern gesegnet, mit denen sie die Stiftung hätten ausstatten können. Deswegen erklärten sie ihre Freundinnen und Freunde für verrückt. „Wie soll das gehen? Das funktioniert nie!“
Heute, 15 Jahre später, sind sie eines besseren belehrt. Ein Besuch auf der Internetseite (www.ethecon.org) belegt: ethecon - gegründet mit 80 Tsd. Euro - verfügt heute über zwei Millionen Euro Stiftungskapital, wird von mehreren Hundert Zustifter*innen und Fördermitgliedern aus fünf Ländern finanziert, verleiht jährlich die zwei weltweit einschlägig bekannten Internationalen ethecon Awards und hat sich mit den Großaktionär*innen und leitenden Manager*innen dutzender Groß-Konzerne von Japan bis in die Schweiz angelegt. Selbst Warren Buffett, einer der reichsten Männer der Welt und mächtiger (Mit-)Besitzer bei Hunderten von Konzernen wurde von ethecon-Aktivist*innen auf eigenem Terrain zur Rede gestellt: Auf der Hauptversammlung seiner Kapitalgesellschaft BERKSHIRE HATHAWAY in den USA wurden er und mit ihm weitere ca. 300 Ultra-Reiche von Bill Gates bis Larry Fink - übertragen auf sämtlichen (Groß-)Bildschirmen einer Sportarena - vor einem Publikum von 24.000 Menschen mit dem ihm verliehenen Internationalen ethecon Black Planet Award für seine Verantwortung für Ausbeutung und Umweltverbrechen im Weltmaßstab an den Pranger gestellt. Seine Reaktion: Sinnloses Gestammel und der Einsatz der Security.
Für diese wichtige gesellschafts- und kapitalismuskritische Arbeit geriet die Stiftung wiederholt ins Fadenkreuz von Nazi-Attacken, Hackerangriffen und Einbrüchen. Dennoch ließen sich die ehrenamtlichen ethecon Aktivist*innen nicht einschüchtern und bewahrten in ihrer 15-jährigen konzernkritischen Arbeit Optimismus und Zivilcourage.
Immer mehr Menschen erkennen heute, dass unser profitgetriebenes Wirtschaftssystem in eine globale Krise steuert. Gegen die Macht der Konzerne bauen wir auf die Solidarität der Menschen. Anlässlich unseres Jubiläums bedanken wir uns für dieses Vertrauen. Zugleich wünschen wir uns viele Geburtstagsgeschenke in Form von ehrenamtlicher Unterstützung, bei Übersetzungen oder auch den anstehenden Übergabeaktionen; in Form der wichtigen Fördermitgliedschaften, die uns einen stabilen Haushalt ermöglichen; Oder natürlich in Form von Zustiftungen, die den Grundstock der Stiftung bilden. In jedem Fall wächst mit ethecon der Widerstand gegen die Konzernwillkür, die in den kommenden 15 Jahren zur Schicksalsfrage der Menschheit werden könnte.

2. Kritik unerwünscht, Teil 1:
Kunst und Forschung à la VOLKSWAGEN

Die Schmähpreisträger des aktuellen ethecon Black Planet Award 2018, die Besitzer und Manager des VOLKSWAGEN-Konzerns, geben sich gerne als Mäzene der freien Künste und Wissenschaften. Doch noch 2016 musste der VW-Chefhistoriker Grieger seinen Platz räumen, nachdem er zu sehr in der NS-Vergangenheit von AUDI gegraben hatte. Und Ende 2018 traf es nun auch Ralf Beil, den Direktor des Kunstmuseums Wolfsburg, den VOLKSWAGEN über seine „Kunststiftung“ absetzen ließ. „Einflussreiche Kräfte im Hintergrund haben gezielt meine Ablösung betrieben“, kommentierte Ralf Beil. Er hatte für Herbst 2019 eine Ausstellung unter dem Titel „Oil. Schönheit und Schrecken des Erdölzeitalters“ geplant, die sich kritisch mit der Automobilindustrie, der Mobilität und ihren Folgen auseinandersetzen sollte.

3. Kritik unerwünscht, Teil 2:
Angriff auf die Deutsche Umwelthilfe

Auch im Streit um die Gemeinnützigkeit der Deutschen Umwelthilfe zeigt sich einmal mehr der lange Arm der Autoindustrie. Nachdem die DUH der Autoindustrie und allen voran VOLKSWAGEN mit Fahrverbotsklagen ein zunehmender Dorn im Auge wurde, folgt hier der Angriff der Konzernhörigen Politik auf den Fuß.
Die Behörden des Autolandes Deutschland prüfen nun das Gemeinnützigkeitsrecht auf seine Rolle für die heimische Industrie. Kritik der Regierung – d.h. Kritik der Konzernhörigen Politik – solle nicht noch öffentlich finanziert werden, meint Kramp-Karrenbauer. Hier fand Johannes Kahrs, Chef-Haushälter der SPD, gegenüber dem Handelsblatt die richtigen Worte: „Es wäre besser, Merkel und der Verkehrsminister würden sich dafür einsetzen, dass die Automobilindustrie die geschädigten Autofahrer entschädigt.

4. Elektromobilität:
Wo bleibt endlich die Verkehrswende?

Die VOLKSWAGEN AG hat vergangene Woche mit der Gründung der „Elli Group“ (für „Electric Life“) ein Tochterunternehmen geschaffen, das künftig Lade-Infrastruktur und Elektro-Autos verkaufen soll – ist unsere Kritik am schmutzigen Geschäftsmodell damit hinfällig?
Genaues Hinschauen ist angesagt: Was ist mit dem erhöhten Verbrauch von Nickel, Lithium und Cobalt, den diese Art von „Verkehrswende“ zur Folge hat? Der Abbau dieser Metalle fußt vielfach auf hochgefährliche, teilweise mit Kindersklaven betriebene Minenarbeit, auf chemischer und radioaktiver Verseuchung der Abbaugebiete und verbraucht zudem extrem viel Energie.
Elektroautos sind also weder fair noch nachhaltig oder klimafreundlich. Selbst Herbert Diess gab das im Oktober gegenüber der Süddeutschen Zeitung zu, als er anmerkte, dass allein die Herstellung einer E-Batterie 5 Tonnen CO2 erzeuge. Von der noch gefährlicheren Entsorgung ganz zu schweigen.
Das Kernproblem ist also unser Konzept von Mobilität und Transportwesen: Eine Tonne Auto bewegt zu oft lediglich eine Person zur Arbeit und zurück. Unser Transportbedürfnis ist hauptsächlich durch die Arbeitsgesellschaft erzwungen, die vielen Menschen immer weitere Pendelstrecken abverlangt. Keine neue Form von Individualverkehr kann den Verkehrskollaps, die Energieverschwendung und die hohe Zahl von Unfalltoten mindern. Im Gegensatz dazu könnte der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs eine pragmatische Lösung bieten. Die vielen Milliarden, mit denen die Bundesrepublik jährlich direkt und indirekt die Automobilindustrie subventioniert, muss endlich in neue Konzepte öffentlichen Nahverkehrs investiert werden. Stattdessen betreibt sie weiter den Ausverkauf dieser wichtigen Infrastruktur und lässt vielen Kolleg*innen keine andere Wahl als das - immer schmutzige - Auto.
Um die soziale und ökologische Katastrophe abzuwenden fordern wir sauberen, kostenfreien, öffentlichen Nahverkehr!

5. Massenentlassungen angekündigt:
Wird die Umstellung auf Elektroautos auf die Beschäftigten abgewälzt?

Gegenüber den geplanten Massenentlassungen bei VOLKSWAGEN bleibt der Aufschrei noch aus. Die IG Metall befürchtet bereits, dass durch die Umstrukturierung auf Elektrofahrzeuge 200.000 Arbeitsplätze bedroht seien. Tatsächlich kündigte der Konzern an, vor allem beim Personal Sparpotential zu entdecken.
Genau wie beim unvermeidbaren Kohleausstieg sollten Umschulungen und Weiterbeschäftigungen erstritten werden. Nicht die Umrüstung auf Elektroautos liegt in der finanziellen Verantwortung der Autoindustrie, sondern die gesamte Verkehrswende hin zum öffentlichen Nahverkehr – inklusive Beschäftigung! Vom der Industrie willfährigen Staat ist in dieser Hinsicht nichts zu erwarten.
ethecon fordert die Haftung mit dem Konzernvermögen – nicht nur für Umweltschäden, sondern auch für faire Beschäftigungen mit Perspektive.
Unterstütze unsere Forderungen und erhalte aktuelle Informationen zu anstehenden Aktionen. Hast Du keine Zeit dich zu beteiligen, aber die Möglichkeit zu spenden?

6. Machtverhältnisse:
Rüstungsindustrie pfeift auf den Staat

Die mit dem Black Planet Award 2017 geschmähten Besitzer*innen von RHEINMETALL glauben ihre Profite in trockenen Tüchern. Sie bauen ihre Bombenfabrik in Sardinien aus und verlagern ihre Produktion immer mehr ins Ausland. Zugleich wächst der Widerspruch der Bevölkerung. Im Dezember kritisierten auch die Kirchen die deutschen Rüstungsexporte.
Dem Staat droht die Rüstungslobby unterdessen mit Klagen, wenn sich dieser in die Kriegsproduktion einzumischen wagt und damit Profitaussichten schmälert. Noch immer entscheiden Unternehmer über Krieg und Frieden - und noch immer leiden und sterben die Ärmsten.
Noch betrachtet die Rüstungsindustrie die europäische Politik insgesamt als ihren Laufburschen. Umso wichtiger ist es, nicht locker zu lassen, wenn man sie juristisch zu fassen bekommt: Etwa im Prozess gegen Funktionäre von Heckler&Koch, der seit dem 10. Januar in Stuttgart fortgesetzt wird. (weitere Termine: 17.01., 24.01. und 31.01) Obwohl in den letzten vier Jahren viel über das Jubiläum des ersten Weltkrieges gesprochen wurde, vermissen wir die wesentlichen Einsichten: Keine Profite mit Rüstung! RHEINMETALL & Co müssen enteignet und auf zivile Produktion umgestellt werden!

7. BP-Konzern:
Black Planet Preisträger bedrohen Indigene

British Patrol, dessen Manager*innen und Besitzer*innen ethecon schon 2010 den Black Planet Award für sein zerstörerisches Geschäft verlieh, gefährdet über eine Tochtergesellschaft durch illegales Fracking die Gesundheit der Bevölkerung Argentiniens sowie den Bestand der atemberaubenden Landschaft Patagoniens. Neben BP ist das ganze Erdöl-Kartell inklusive EXXON und SHELL in mörderischer Eintracht beteiligt. Etwa 700.000 Kubikmeter giftigen Abfalls werden in Vaca Muerte jeden Monat auf die Erde gekippt. Nun verklagen Vertreter der indigenen Mapuche die mächtige Erdölindustrie für dieses Verbrechen.
Zeitgleich wird am nördlichen Ende der Amerikas das souveräne Territorium Wet‚suwet‘en von kanadischer Militärpolizei belagert, um dort den Bau einer Erdölpipeline für dieselbe Erdölindustrie zu erzwingen. Zu Jahresbeginn wurden 14 Aktivist*innen der Gitdumt‚en und Unterstützer gewaltsam und gegen alle Vereinbarungen von ihrem Land verhaftet und entführt, darunter die Sprecherin der Gitdumt‘en, Molly Wickham.
Aus Sicht der First Nations, an deren Seite ethecon seit 2010 gegen BP streitet, verstößt Kanada gegen das Gesetz der Wet‚suwet‘en. Die Interessen von TransCanada und der Erdölindustrie, die sich auf ihr koloniales kanadisches Recht berufen, erkennen sie nicht an. Damit verteidigen sie nicht nur ihre Heimat, sondern vorbildlich den Erhalt unserer gesamten Umwelt. Aktuelle Meldungen finden sich mit den Hashtags

8. 15 Jahre überlebt und gewachsen:
Grund zum Fördern und Spenden!

Während der Journalismus weltweit angegriffen wird und die Konzerne zur Erschließung der letzten Rohstoffe und zum Abbau der letzten Sozialsysteme blasen, enthüllt ethecon verlässlich, welche Interessen einer vernünftigen Lösung der globalen Krisen im Weg stehen. Gegen das Profitsystem, gegen Ausbeutung und Unterdrückung brauchen wir neben Mut und Herz auch finanzielle Schlagkraft. Bauen wir also diese Stiftung weiter auf – dafür bitten wir Dich um einen Beitrag: Spende jetzt, werde Fördermitglied oder stifte zu bzw. spare eine Anspar-Zustiftung an.

Druckansicht      zurück nach oben
Facebook Twitter YouTube Flickr
Online spenden!