Internationale ethecon Dead Planet Award

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GLENCORE
Rohstoffkonzern/Schweiz
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Konzernjustiz gegen Konzernkritik
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GLENCORE unterdrückt Informationen über Konzernverbrechen im Namen der Profite per Gericht. Nach einer Prozessdauer von knapp einem Jahr untersagte ein Schweizer Gericht die Verbreitung von 600’000 Flugblättern. Es geht um erhöhte Arsenwerte bei Anwohner*innen eines Hafens in Peru.
GLENCORE bezeichnete im Herbst 2025 die Formulierungen «Glencore-Skandal» und «vergiftete Kinder» als „unwahr“ und „ehrverletzend“.
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GLENCORE wurde im Jahr 2012 mit dem Internationalen ethecon Dead Planet Award geschmäht.

Preisverleihung 2012


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Zum aktuellen Urteil
https://www.tagesanzeiger.ch/glencore-stoppt-konzernverantwortungs-flyer-per-gericht-147052391629
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Zum Fall in Peru
https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/wirtschaft/bergbau-peru-vergiftungen-e639328/
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Internationale ethecon Dead Planet Awards

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TEPCO
Atomkonzern/Japan
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Killing the Pacific
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TEPCO killt systematisch den Pazifik. Der Konzern leitet erneut 7.800 Tonnen radioaktives Wasser in den Pazifik ein. Die Gesamtmenge an radioaktivem Tritium macht etwa 1,2 Billionen Becquerel aus.
Im Jahr 2026 sind mind. acht Einleitungen von radioaktiv kontaminiertem Wasser mit einer Gesamtmenge von etwa 62.400 Tonnen geplant.
Bis zum Oktober 2025 wurden bereits insgesamt ca. 120.000 Tonnen Wasser ins Meer eingeleitet.
TEPCO lagert ca. 1,3 Millionen Tonnen Wasser in über 1000 Behältern. Pro Woche kommt durch die Kühlung der seit 2011 andauernden Kernschmelze in den Katastrophenreaktoren Fukushima mindestens ca. 1 Tonne hinzu.
Der Konzern und seine Aktionär*innen verweigern bis heute jegliche Haftung für die Schäden sowie die Opfer und Leiden der Bevölkerung.
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TEPCO wurde im Jahr 2011 mit dem Internationalen ethecon Dead Planet Award geschmäht.

Preisverleihung 2011


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