Fleisch-Konzern JBS stoppen!

Während in Brasilien Proteste von Bauern, Landlosen, Indigenen und Arbeiter*innen wegen der Pandemie verboten werden, gehen Abholzung und Klimazerstörung, Vertreibung und Mord weiter!

ethecon fordert:

    • Stoppt die Rodungen des brasilianischen Regenwaldes für Futtermittel und Rinderzucht!
    • Stoppt das Freihandelsabkommen der EU mit den süd-amerikanischen MERCOSUR-Staaten!
    • Stoppt die Massentierhaltung!
    • Wiederaufforstung und Entschädigung der indigenen Völker Amazoniens!
    • Ein Ende der Korruption – JBS enteignen!






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Diskussionsbeitrag zum Corona-Notstand

Aktuell stellt Corona die Welt auf den Kopf und hat tiefgreifende Konsequenzen für unseren Alltag.
Unsere Stiftung trägt den Namen „Ethik & Ökonomie“. Der Kunstname der Stiftung ethecon ist die Zusammensetzung der beiden Begriffe „ethics“ (engl. Ethik) und „economy“ (engl. Ökonomie). Entsprechend fühlen wir uns aufgefordert, uns im Hinblick auf Corona zu einigen Fragen im Spannungsfeld Ethik und Ökonomie zu Wort zu melden.
Unsere Wortmeldung orientiert sich an der Sachlage und den real stattfindenden Entwicklungen. Sie verdeutlicht Widersprüchlichkeiten und Ungereimtheiten und verzichtet auf Vermutungen und Spekulationen.
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Gemeinsame Erklärung von ethecon-Vorstand und Kuratorium

Während das Corona-Virus bereits die Welt auf den Kopf stellt und eine Wirtschaftskrise beginnt, warnen die Vereinten Nationen vor einer großen Hungersnot in diesem Jahr. Die bisherige Agrar-Politik hat versagt. Die Gremien von ethecon schlagen deshalb in ihrer diesjährigen Gemeinsamen Erklärung konkret vor, wie Hunger und Klima-Katastrophe zu bekämfen sind: Kleinbauern müssen unterstützt, Lebensmittel-Konzerne zerschlagen werden!