Urteil: Enteignung.

Am Sonntag, dem 27. September 2020 verlas Peter Grottian als Vorsitzender der Jury das Urteil über den Weltgrößten Finanz-Konzern BLACKROCK: Enteignung. Weiter hieß es: “Die volkswirtschaftlich nützlichen Teile werden in öffentliche Verwaltung überführt und demokratisch umgestaltet.” ethecon vertrat die Anklage in den Punkten Rüstung und Umweltzerstörung.

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BLACKROCK am Pranger!

Diesen Samstag, am 26. September beginnt ethecon in einem großen Bündnis mit dem Tribunal gegen den weltgrößten Finanzkonzern BLACKROCK in Berlin. Dabei wird es um die Verstrickungen des siebeneinhalb Billionen US-Dollar schweren Konzerns in diverse Konzern-Verbrechen gehen: Kriegsindustrie, die Zerstörung der Umwelt und des Klimas, Miet-Wucher und vieles mehr.

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Tock Tock BLACKROCK

Am 26. September nimmt ethecon als Nebenklägerin an einem Tribunal gegen den weltgrößten Finanzkonzern BLACKROCK in Berlin teil. Dabei wird es um die Verstrickungen des siebeneinhalb Billionen US-Dollar schweren Vermögensverwalters in diverse Konzern-Verbrechen gehen: Um Kriegsindustrie, die Zerstörung der Umwelt und des Klimas, Miet-Wucher und vieles mehr.

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TOD IM VOLKSWAGEN – Mordanschlag auf Whistleblower?

Verbrannte Zeugen, das kennen wir in der Bundesrepublik vor allem aus der Welt der Geheimdienste, die ihre Verstrickungen in die Nazi-Szene vertuschen.

Anfang letzter Woche meldeten einige norddeutsche Lokalzeitungen, dass ein Angestellter des Wolfsburger Auto-Konzerns VOLKSWAGEN tot in seinem ausgebrannten Wagen gefunden wurde. Bereits im Mai hatte es einen Brandanschlag auf sein Haus gegeben. Er soll knapp 50 Stunden Tonaufnahmen von geheimen Gesprächen veröffentlicht haben, die belegen, wie VOLKSWAGEN mit illegalen Mitteln einen Zuliefer-Konzern unter Druck setzt. Noch kurz vor dem Mord kam heraus, dass VOLKSWAGEN Angestellte von PREVENT in Deutschland ausspionierte.

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